Ukraine sagt Krypto-Airdrop ab

Der ukrainische Vize-Premierminister Mykhailo Fedorov hat gestern über Twitter den Krypto-Airdrop abgesagt.

Fedorov twittert die Absage des Airdrops

Der ukrainische Vize-Premierminister Mykhailo Fedorov hat bekannt gegeben, dass die Ukraine ihren Krypto-Airdrop abgesagt hat. Die Airdrop-Aktion sollte heute um 18 Uhr Kiewer Zeit beginnen.

„Nach reiflicher Überlegung haben wir beschlossen, die Airdrop-Aktion abzusagen”, twitterte Fedorov. Er kündigte außerdem an, dass die Ukraine stattdessen NFTs zur Unterstützung der ukrainischen Streitkräfte erhalten wird. Der Tweet weist auch darauf hin, dass die Ukraine keine Pläne für die Ausgabe fungibler Token hat.

Krypto-Crowdfunding in der Ukraine

Diese Aktualisierung ist die jüngste in einer Reihe von Crowdfunding-Bemühungen im Zusammenhang mit Kryptowährungen, die die ukrainische Regierung im Zuge der russischen Invasion unternimmt.

Ukraine sagt Krypto-Airdrop ab
Ukraine sagt Krypto-Airdrop ab

Zuvor hatte der offizielle Twitter-Account der ukrainischen Regierung Informationen über die Krypto-Spenden des Landes veröffentlicht. Seit gestern sind die offiziellen Updates vom Twitter-Account der ukrainischen Regierung auf den des Vize-Premierministers Fedorov verlagert worden.

In der letzten Woche hat die Ukraine Krypto-Spenden in Form von Bitcoin, Ethereum und anderen Kryptowährungen erhalten. Am 26. Februar 2022 gab die Regierung erstmals bekannt, dass sie nun Krypto-Währungsspenden annimmt

Laut Blockchain-Aufzeichnungen hat die Regierung über 10 Millionen Dollar und 16 Millionen Dollar in Bitcoin bzw. Ethereum erhalten. Bis heute hat der Gesamtbetrag der gesammelten Kryptowährungen über 50 Millionen Dollar erreicht.

Sandra
Sandra

Autorin

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